Alle Artikel mit dem Schlagwort: wir

In Zeiten wie diesen #wir

In Zeiten wie diesen wird das für unmöglich Gehaltene möglich. In Zeiten wie diesen wird das Unsagbare sagbar. In Zeiten wie diesen liegen Gut und Böse nahe beieinander. Was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, ist heute kaum noch wegzudenken oder wegzubekommen. Das kann sowohl positive, als auch negative Konsequenzen haben. Sind diese Zeiten etwa wilde Zeiten? Um das Abstrakte etwas greifbarer zu gestalten, soll im Folgenden eine kleine Analyse dessen vorgenommen werden, was in den letzten Monaten zu beobachten war. Dabei nehmen die sozialen Netzwerke eine essentielle Rolle ein. Abzweigungen Stellen wir uns das Internet wie einen prächtigen Baum vor: Der Baum ist im Besitz mehrerer Äste, die andersartig gewachsen sind. Äste, die dick und lang sind. Äste, die schmal und kurz sind. Äste, die kahl sind, Äste die mit prächtigen grünen oder andersfarbigen Blättern versehen sind. Äste, die an Blättern verlieren und Äste kurz vorm Absterben. Der Baumstamm stellt die sozialen Netzwerke dar, die in Gebrauch vieler Menschen sind. Menschen verschiedener Couleur befinden sich unter ihnen. Sie bewegen sich in dem Stamm hin und …

Eine Welt voller Welten #wir

Die Welt, in der wir leben, wird nicht nur von Milliarden von Menschen bewohnt, sie ist auch eine Welt, in der sich viele weitere Welten finden lassen. Gibt es also nicht nur diese eine uns allen bekannte Welt? Meine Antwort darauf: Nein. Unsere Welt besteht aus mehreren, individuell gestalteten Welten.  Welten inmitten unserer Welt Habe auch ich meine eigene Welt? Ja, ich habe meine eigene Welt.  Ich lebe in meiner eigenen Welt. Diese Welt ist mein Zufluchtsort, mein Ruhepol, mein Eigenes. Sie ist all das, was ich brauche, um mich in dieser großen, teils unübersichtlichen, an manchen Tagen überfordernden Welt zurechtzufinden. Gehe ich in ihr verloren, so kann ich jederzeit meine eigene, meine innere Welt betreten und mich in ihr gehen lassen.  Meine Welt gibt mir die Möglichkeit, zurück zu mir selbst zu finden und mich auf mich selbst zu besinnen.   Meine Welt ist wie eine Tankstelle, die ich aufsuchen kann, um verloren gegangene oder aufgebrauchte Energie zu tanken. Meine Welt gestalte ich mir nach meinem persönlichen Geschmack, schmücke sie mit Meinungen und Haltungen, die …

Du und ich in Wir

Wieso vermisse ich dieses wir wenn du und ich nie wir waren Ich und du waren wir Ich und du waren du und ich Wir selbst Auf einmal wir selbst Aber es gab nie ein wir Du und ich Zusammen wir Aber nie das wir was ich mir gewünscht habe Ich wollte für alle wir sein Nicht nur für uns zwei wir Sondern für alle Wir für uns war nicht genug Auch wenn es nicht ausgesprochen warFür uns waren wir wir Nur für alle anderen waren du und ich du und ich Alle sagten du und ich sollen wir werden Doch da war diese AngstDiese Angst heißt wir Du und ich hatten Angst du und ich in wir zu verlieren Dass du und ich uns ein anderes wir klauen Weil du und ich uns nicht sicher waren Weil du und ich als wir nicht genug waren Jetzt träume ich von dir Und von dem wir was du und ich hätten sein können Was wir hätten sein können Wenn da nicht dieses wir über uns gewesen …

Das Wir im eigenen Ich #wir

Gemeinsam sind wir stärker. Was ist der Mensch ohne andere Menschen? Wer ist der Mensch ohne menschlichen Bezug? Brauchen wir nicht andere um uns herum, um unserer eigenen Persönlichkeit Willen? Zur Abgrenzung, zur Identifikation, zur Selbstwahrnehmung, zur Bildung der eigenen Identität? Brauchen wir nicht die Unterstützung, die Solidarität und das Vertrauen anderer um unsere Kämpfe nicht alleine kämpfen zu müssen? Zusammen sind wir stärker! Ist das einfach so dahingesagt oder beruht diese Aussage auf wahren Tatsachen? In einer Welt mit mehr als sieben Milliarden Menschen ist es für viele ein Einfaches, Menschen zu vergessen, denen es nicht so gut geht. Es ist ein Einfaches, Menschen im Stich zu lassen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Es ist ein Einfaches, das Menschsein zu verlernen und nur an die eigenen Bedürfnisse, den eigenen Profit zu denken und sich für den bequemen Weg zu entscheiden. Der unbequeme, jedoch wohl der einzig zu gehende Weg, ist der, sich vor Augen zu führen, dass nicht alle in Deutschland lebenden Menschen dieselben Privilegien und Rechte genießen. Dass nicht jedem Menschen dieselben …

Wir sind nicht allein

Wir sind nicht allein (denn wir, wir sind zu zweit) – von Mira warum redest du nicht von jetzt sondern späterwarum nicht vom hier sondern lieberüber morgen statt heute und warum nicht mit leuten die dir was bedeuten? und wenn wir mal darüber nachdenken,dann wäre da nichts. nichts an das wir uns klammern, an das wir glauben könnten,was wir begründen könnten.dann wären da nur wir zwei.dein blick auf mir und meiner auf dir.und dein lachen ohne sorgeund deine falten,rechts am auge. ich habe dir mal gesagt,nur die menschen, die glücklich sind haben sie,erinnerst du dich? ich glaube du bist glücklichund weil du es bist, bin ich es auchdann wäre da nichts, nur wir zwei und das reicht.wenn ich abends mit dir draußen sitz,möchte ich nirgends anders sein. dann höre ich dich leise summen, zu einem lied,zu dem keiner von uns beiden den text kann, aber ich singe mit dir und spüre, wie gleich wir uns doch sind.mit fehlern und problemen, die wir beide uns oft selbst verschaffen.  du bist wie das licht,das mir helligkeit spendet,wenn ich sie selbst verloren habe. Zerbrochene, heile Welten – von Charlotte Lehmann Mit meinen …

Eure Fragen/ unsere Antworten

Wann und wie habt ihr euch kennengelernt? Das Schicksal hat uns vor etwa einem Jahr zusammengebracht. Wir haben uns unabhängig voneinander kennengelernt – über YouTube. Imina und Luka haben auf eines von Noras Videos reagiert, in dem sie über ihren Traum, einmal ein Magazin rauszubringen, geredet hat. Was wollt ihr noch erreichen? Was wird noch kommen? Wir wollen noch viel erreichen. Das größte Ziel ist wohl, das Printmagazin auf den Markt zu bringen. Davor und danach gibt es aber noch ganz viele kleine Schritte und Aufgaben, die erledigt werden müssen. Wir können uns so viel vorstellen, unsere Fantasie, bezüglich dessen, was man aus TIERINDIR hervorbringen kann, ist endlos. Verdient ihr damit Geld? Nein, wir verdienen daran nichts. Alles, was ihr seht und lest kommt von Herzen, aus unserer Freizeit – einfach, weil wir es gern machen. Es ist Liebhaberei. Verdienen können wir über Werbung und Kooperation, sowie unseren Online-Shop oder sogar Workshops. Das ist aber alles Zukunftsmusik. TIERINDIR in drei Worten? Nora: Veränderung Luka: Möglichkeiten Imina: Austausch Wo seht ihr euch in zehn Jahren? Wo in …