Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jule Heinrich

Die Zeiten ändern sich #Facettenreich

Die Zukunft unseres Planeten sieht nicht besonders rosig aus: Laut einem UN-Bericht, hat sich die Zahl der durch den Klimawandel verursachten Naturkatastrophen seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Grund für Umweltbewegungen, auf die Straße zu gehen und endlich eine gerechte Klimapolitik zu fordern. Doch in der Debatte geht es um mehr als Schulstreiks, E-Scooter oder Plastikstrohhalme. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Am stärksten bedroht sind vor allem Menschen im globalen Süden. In Asien, Afrika oder Südamerika sind die geologischen Auswirkungen der Erderwärmung am heftigsten zu spüren. Und trotzdem geben wir den Betroffenen kaum Gehör. In einem Beitrag der Instagram-Seite Ozon hat Christian sich zu Wort gemeldet und aufgeklärt, warum Repräsentation von BIPoC so wichtig ist. Er ist dabei auf Zustimmung, aber auch Ignoranz gestoßen. Hier erzählt er, warum die Sache mit der Sichtbarkeit heute eben doch noch ein Problem ist. Was hat dich dazu motiviert, Aktivist zu werden? Das erste Mal, dass ich mit sowas in Berührung gekommen bin, war auf einer Demo, ganz klassisch. Und nach der Demo, das waren glaub ich nur so …

Und manchmal mache ich auch einfach überhaupt nichts

– Die Fotos und Tagebucheinträge über die Schönheit des Alleinseins und die Vorfreude auf den etwas anderen Sommer sind in den letzten Wochen entstanden. Die Selbstporträts sind von Jule. Sie ist 20 und lebt zur Zeit noch in Flensburg. Neben Fotografie, Grafik und der Malerei springt sie gerne ins kalte Meer, fährt mit dem Fahrrad Berge hoch und runter und liegt gerne, in Gesellschaft aber auch alleine, unsinnig rum. Ihre Bilder sind der Versuch Ungreifbares greifbar erscheinen zu lassen , Gefühle und Gedanken sichtbar zu machen und bloß nicht Erlebtes zu vergessen. Die Aufnahmen begleiten sie dokumentarisch durch den Alltag.  Dieser Beitrag wird außerdem durch einige Aufnahmen von Luka ergänzt.