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Was ich zu sagen lerne /7

… und ich weiß es immer noch nicht. Nach außen habe ich scheinbar alles, was man sich wünschen kann – und doch beschwere ich mich. Aber genau der Zustand, nicht zu wissen, was Dich so fühlen lässt, wie Du Dich fühlst, macht es noch viel schlimmer. Ich arbeite jeden Tag hart daran, aus diesem Loch rauszukommen. Mich zu motivieren. Etwas zu machen. Zu lachen. Aber was vor allem hilft, ist, zu erzählen. Ehrlich zu anderen zu sein und zu sagen, dass es mir nicht gut geht. Denn nie habe ich mehr gelernt, als in den Gesprächen mit Leuten, die Dich ganz ehrlich fragen: “Wie geht es Dir?”. Bilder und Texte von Nora. Entstanden im Mai 2019.

Was ich zu sagen lerne /6

Die Bilder habe ich im Februar und März aufgenommen. Die Worte waren teilweise schon vor Monaten in meine Heften oder Notizen geschrieben worden. Ich habe zuletzt eine Zeit durchgemacht, in der ich das Negative – was es immer gibt – noch negativer wahrgenommen habe. Ich habe viel hinterfragt. Viel nachgedacht. Viel neu zusammengesetzt. Festgestellt, auf wen Verlass ist – und auf wen nicht. Ich habe gemerkt: Reden ist Gold, Schweigen ist Silber. Und dass ich trotzdem immer ein stilles Wasser sein werde. Es geht immer um die Art und Weise. Um das Wie. Was für ein Mensch möchte ich sein? Und wie gehe ich als ein besserer Mensch aus der Situation heraus, als ich es vorher war? Worte und Fotos von Nora.

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Mit diesen Bildern und Worten will ich eine Metamorphose zeichnen. Will etwas beenden. Will etwas neu anfangen. Will das, was jetzt ist. Und dies mit in die Zukunft nehmen. Festhalten. Vor allem jedoch: all die Gefühle nie vergessen. Denn von dem, was war, kann ich viel lernen. Zum Beispiel was ich nie wieder so möchte. Oder an welchen Stellen ich mich bessern muss. Wie gut Veränderung doch ist. Wie gut es doch ist, das wir alle unterschiedlich sind. Dass wir uns mit dem einen Menschen so fühlen und mit dem anderen so. Bilder und Texte von Nora. Ein was hat auch ihre Mama gesagt. Ein was hat Taylor Swift in “King of my Heart” gesungen.

Lieblinge in 2018

Wenn ich am Ende eines Jahres auf die zwölf vergangenen Monate zurückblicke, dann stelle ich immer wieder fest: Es war ein riesiges Auf und Ab. Und so sieht diese Feststellung jeden Dezember aufs Neue aus, 2018 ist da keine Ausnahme. Wir alle haben wohl gelacht, geweint, getanzt, krank im Bett gelegen, sind gereist, blieben daheim, machten viel mit Freunden, lernten neue Menschen kennen, fielen hin, standen wieder auf, hatten Erfolge und Fehlschläge. All diese Dinge machen nicht nur dieses Jahr, sondern auch unser Leben aus. Sie machen uns mit jeder Woche mehr zu dem Menschen, der wir sind. Sie rütteln diesen Menschen auf. Sie verändern ihn. Ob dieses Jahr nun ein gutes oder weniger gutes für Euch war – Lieblinge hat jeder. Dinge, die uns begleitet und bewegt haben, Stücke, die uns vielleicht auch an 2018 denken und erinnern lassen.Wir haben Euch deswegen auf Instagram gefragt, was Eure Lieblinge des Jahres waren und haben die Podcasts, Filme, Musik, das Essen und alles andere zusammengestellt. Eine bunte Mischung aus Sachen, die uns glücklich machen! Aber (und …

Frühlingsgefühle

Nach diesem wunderschönen Wochenende, das uns so mit Sonne verwöhnt hat, haben wir heute zwei Gastgedanken-Gedichte, die sich rund um das Thema Frühlingserwachen und Glücklich-sein drehen, für euch! Das erste Gedicht hat die Verlosung aus unserem Livestream gewonnen, in dem wir Euch die Aufgabe gestellt hatten, innerhalb von 20 Minuten etwas Kreatives, dass ihr gerade oder kürzlich gemacht habt, an uns zu schicken. Das zweite wurde per Mail bei uns eingereicht. Zueignung – von Dominik Du Frühling meines Lebens! Leg dich nieder in den schönsten Farben. Wiege mich in deinen Zweigen, Die voll sanfter Blüten strahlen; Tauch mich hinein In deinen blassblauen Himmel. Deine kalten Lippen lass mich kosen. Küss mich! Überschütte mich mit Rosen! Und aus deinen Kronen Lass die Düfte auf mich regnen. In deinen Augen blühn’ die Astern, Stahlblaue Wolken Ziehn’ um dein Gesicht. Sprich zu mir und lass die Lerchen singen, Lass deine Stimme wie einen Zug Von Vögeln mich umringen! Die bittersüßen Früchte Deines Körpers will ich schmecken, Meine Knospen voller Sehnsucht Deinem Glanz entgegenstrecken; Liebe mich in deinem Schein, Lass …