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Das, was ich nicht sagen kann /5

Mir fiel es für viele Dinge in den letzten Monaten schwer, die richtigen Worte zu finden. Aber irgendwie auch die richtigen Bilder. Aber was ist schon richtig? Trotzdem bekommt ihr heute einen Einblick in meine Gedanken und Kritzeleien der letzten Monate. Hier geht’s zu Teil 1, hier zu Teil 2, Teil 3 findet ihr hier und Teil 4 hier.

Juli Lieblinge

Der Juli war ein Monat – ein guter. Aber der Juli hat es mir auch nicht leicht gemacht. Ich hatte beim Lernen die größten Probleme meines Lebens. So große, dass ich am Ende durch meine Prüfung gefallen bin. Ich hatte Herzschmerz ohne Ende. Habe tagelang geweint. Habe mich nicht so ernährt, wie ich es für richtig halte und eigentlich gern würde. Und umhüllt war das alles von einer unerträglichen Hitze. Und doch: Ich möchte mich nicht beschweren. Ich bin dankbar für den Juli. Er hat mir die Augen geöffnet. Hier sind einige der Dinge, die mich diesen Monat besonders glücklich gemacht haben. Schreiben hilft mir schon seit jeher, aber hat es noch nie so gut getan wie jetzt. Jeden Gedankenfetzen halte ich in meinem Notizbuch oder meinem Tagebuch fest. Jede Idee. Und am Ende entsteht aus etwas Negativem etwas Positives. Das ist wohl das Schönste daran. Heiß, heißer, der Sommer dieses Jahr. Trotzdem wird es in den Abendstunden, oder wenn man dann doch mal in klimatisierten Räumen oder im Schatten ist, kühler. Deswegen habe ich …

“zu groß” träumen

Für unser Interview mit Edition F wurde mir die Frage gestellt, ob man überhaupt zu groß träumen könne. In meiner Beschreibung auf der Über Uns Seite steht nämlich, dass ich meist zu groß träume. Diese große Frage ganz knapp zu beantworten ist mir unglaublich schwer gefallen. Denn zuerst finde ich ganz schnell die Antwort: Nein! Niemals! Doch beim weiteren Nachdenken wird mir klar, dass auch diese Frage genauso gut bejaht werden kann. Einmal einen Fallschirmsprung machen, mit der zukünftigen Familie in einem Haus am Meer leben, endlos glücklich sein oder Schauspieler*in werden –  das können alles Dinge sein, die ganz oben auf unserer (heimlichen) Wunschliste stehen. Träume, die wir anstreben, Träume, die unseren sehnlichsten Wunsch verkörpern, Träume, die aufzeigen, was uns wirklich im Leben wichtig ist. Sie können eine riesige Motivation sein, sich in der Schule anzustrengen und den Berufsweg einzuschlagen, der dich deinem Traum näher bringt. Oder das Geld anzusparen, dass es für die Erfüllung des Traums braucht. Oder die Geduld zu haben, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Ein Traum fühlt sich …

aufräumen, umräumen, ausmisten

Das ganze Leben ist voll von Konsum. Einkaufszentren, Webseiten, Marken. Tag für Tag sammelt sich all möglicher Kram einfach so bei uns zuhause an. Es gibt kein Optimum, kein richtig oder falsch, wenn es darum geht, bei sich zuhause auszumisten und sich auf das zu reduzieren, was man wirklich braucht. Dieser Post ist ein Anstoß, das eigene Leben ein wenig zu minimalisieren und über den täglichen Konsum nachzudenken. 4 Schritte, um deine Unordnung zu ordnen: Sei direkt! Zögere nicht, alten Kram auszusortieren, sobald er dich stört. Was bringt es dir, wenn ein paar Schuhe, die du eh nicht mehr anziehst, immer noch in deinem Zimmer herum stehen? Mach’ doch einfach direkt Platz. Verkaufe oder verschenke. Das befreit auch deinen Kopf. Nimm dich etwas zurück. Versuche, für 30 oder sogar für 60 Tage, mal einen Gang herunter zu schalten und nichts zu kaufen, was du nicht wirklich brauchst. Versuche, dich selbst dabei zu beobachten, wie dich Marken oder Werbung beeinflussen. One-in-One-Rule. Besitze von jeder Sache nur eines. Wenn du beispielsweise einen neuen Fernseher kaufst, ist es doch …

die welt zu deiner machen

Weniger ist mehr. Das gilt auch, wenn man unterwegs ist. In der Schule, auf Arbeit, in der Stadt, auf dem Sprung, zwischen A und B, bei Freunden, beim Wandern und so weiter. Auch hier kann man mir ein paar Tricks und vor allem den richtigen Dingen, viel einsparen, vermindern und verhindern. Denn minimalistisch zu handeln, heißt auch meist, nachhaltig zu leben. Das A&O für Unterwegs sind ja eigentlich Handy, Geldbörse, Schlüssel und ‘was zu trinken. Für den Minimalismus müssen diese Essentials erweitert werden. Nur um im Endeffekt nichts neu zu kaufen oder anzunehmen, was man nicht braucht. Folgender Ruf dringt aus allen Ecken: kauft euch Mehrwegbecher, statt euch immer einen Coffee-To-Go-Becher zu holen. Und schönerweise sind schon ganz viele Leute auf diesen Zug aufgesprungen. Ich mein – was spricht auch dagegen? Für jeden Geschmack ist eine Tasse oder Kanne für unterwegs dabei! Genau wie eine Wasserflasche! Warum immer Plastikflaschen kaufen, statt einfach eine schöne Flasche mit Leitungswasser aufzufüllen? Wer sich wirklich nicht von Sprudelwasser auf stilles Wasser umgewöhnen KANN (ist alles eine Frage des Wollens, nicht des …

Dein nächster Freitagabend

Meine Mutter sagt manchmal: „Das Leben ist eins der schwersten“. Und Recht hat sie. Das Leben ist wirklich nicht einfach zu meistern. Schule, Familie, Freunde, Gefühle, Hobbys und all das, was einen eben beschäftigt, sind wirklich nicht einfach unter den Hut zu bekommen. Umso wichtiger ist, dass man mal abschaltet. Und dass man sich mal bewusst Zeit für eben das nimmt, was einen ja eigentlich glücklich macht. Freunde zum Beispiel. Wie wär’s also, wenn man sich außerhalb vom stressigen Alltag mal einen Abend nimmt, um zu reden, zu lachen, zu weinen, zu kochen, sich zu pflegen und mehr zusammenzuwachsen? Davon sollte es mindestens einen im Monat geben. Hier schlagen wir euch vor, wie das ganze ablaufen könnte. Natürlich ist es aber tausendfach variierbar. 18.36 Uhr Ihr trefft euch bei dir Zuhause. Vorher habt ihr schon geklärt, was es geben soll. Nudeln – das perfekte herzwärmende Komfort-Essen! Das Rezept habt ihr bei Eat This gefunden, du hast schon die Zutaten geholt. Ihr fangt an, zu kochen, seid mit den Gedanken halb beim Rezept, halb bei eurem …

Frühlingsgefühle

Nach diesem wunderschönen Wochenende, das uns so mit Sonne verwöhnt hat, haben wir heute zwei Gastgedanken-Gedichte, die sich rund um das Thema Frühlingserwachen und Glücklich-sein drehen, für euch! Das erste Gedicht hat die Verlosung aus unserem Livestream gewonnen, in dem wir Euch die Aufgabe gestellt hatten, innerhalb von 20 Minuten etwas Kreatives, dass ihr gerade oder kürzlich gemacht habt, an uns zu schicken. Das zweite wurde per Mail bei uns eingereicht. Zueignung – von Dominik Du Frühling meines Lebens! Leg dich nieder in den schönsten Farben. Wiege mich in deinen Zweigen, Die voll sanfter Blüten strahlen; Tauch mich hinein In deinen blassblauen Himmel. Deine kalten Lippen lass mich kosen. Küss mich! Überschütte mich mit Rosen! Und aus deinen Kronen Lass die Düfte auf mich regnen. In deinen Augen blühn’ die Astern, Stahlblaue Wolken Ziehn’ um dein Gesicht. Sprich zu mir und lass die Lerchen singen, Lass deine Stimme wie einen Zug Von Vögeln mich umringen! Die bittersüßen Früchte Deines Körpers will ich schmecken, Meine Knospen voller Sehnsucht Deinem Glanz entgegenstrecken; Liebe mich in deinem Schein, Lass …

1/2 TIERINDIR

Am 20. April sind wir genau ein halbes Jahr online! Hinter uns liegen sechs spannende Monate voller guter Inspirationen, Kreativität und neuen Chancen. In diesem Livestream rekapitulieren Nora und Imina die letzten Monate, sprechen über unsere Zukunftspläne und beantworten eure Fragen. Hochgeladen haben wir ihn auf unserem YouTube-Kanal, den wir mit Videos und weiteren Livestreams beleben werden! Die liebe Luka war leider krankheitsbedingt verhindert, ist aber beim nächsten Mal 100%ig dabei!  

LiebesLiebe – Eure Worte

Das Fest der Liebe – vor einigen Wochen haben wir euch gebeten uns eure liebsten Liebesgeschichten zu schicken. Wir sind überwältigt und dankbar für all eure Worte. Heute lassen wir euch alle Teil haben an den Geschichten, Erinnerungen und Gedanken. In diesem Sinne, wünschen wir euch frohe Weihnachten. Genießt die Tage mit euren Herzensmenschen, macht euch eine schöne Zeit und lasst euch das leckere Essen schmecken!