Liebe & Triebe
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Mehr Performance als Genuss #offenherzig

Ist dir schon mal aufgefallen, dass man meist mehr beleidigende und negativ konnotierte Begriffe für die weiblichen Geschlechtsorgane kennt, als positive oder neutrale? Klingt erst einmal nicht allzu fatal – aber was diese weitreichende negative Sozialisierung für Menschen mit Vagina mit dem eigenen Verhältnis zum Intimbereich anstellt und was für Auswirkungen das auf das Sexleben hat, besprechen Alina und Mira in dieser Kolumnen-Ausgabe von #offenherzig.

mehr performance als gefühle
mehr druck als die liebe
liebe, ins detail
und in den mut, der in dir verweilt.

Wie stark Themen wie Oralsex und Selbstbefriedigung mit dem Bereich der Selbstliebe verknüpft und von patriarchalen Strukturen durchzogen sind, fiel mir besonders ins Auge als ich mich vor Kurzem mit dem Ungleichgewicht innerhalb meines Sexlebens beschäftigte. War ich doch bislang nicht wirklich dazu ermutigt worden, mir Gedanken darüber zu machen, was meine eigenen Vorlieben und Interessen sein könnten – schließlich lag der Fokus im Laufe meiner sexuellen Erfahrung meist auf meinen Sexpartnern: cis Männern.

Nun stellte sich mir jedoch die Frage: Wie konnte es überhaupt passieren, dass ich diesen absurden Gedanken so stark verinnerlichte, dass meine eigene Befriedigung weniger Bedeutung hätte, als die meines Gegenübers? Statt diesen Irrglauben aktiv zu hinterfragen, wunderte ich mich zusätzlich lieber noch einige Jahre über mein abwertendes Selbstbild im Bezug auf meinen eigenen Intimbereich. Doch wo lag der Ursprung von all dem? Schon nach einem kurzen mentalen Brainstorming war die Antwort gefunden: Denn wann kam ich das erste mal in Kontakt mit sexueller Aufklärung und meinem eigenen Körper? Zu Schulzeiten.

Möse, Fotze, Pussy, Ritze, Muschi, Schamlippen – alles Begriffe, die zu Zeiten meiner Pubertät zum gängigen Vokabular meiner Mitschüler*innen und der Medien gehörten, die wir konsumierten, wenn es um die Beschreibung der weiblichen Genitalien ging. Dass diese abwertenden Begriffe gerade während der Lebensphase in der man beginnt seinen eigenen Körper kennenzulernen, das Verhältnis zum eigenen Geschlechtsbereich prägen, dürfte sich denke ich selbst erklären. Lange Zeit habe ich gar nicht hinterfragt, wie ich und viele andere Menschen mit Uterus bereits in der Jugend auf negative Art und Weise sozialisiert wurden. Doch je mehr ich darüber nachdenke, bemerke ich, dass mir die sexuelle Aufklärung in Schule, Jugendmagazinen und gesellschaftlichem Buschfunk ein sehr ungesundes Fundament gelegt hat: Ich wurde mit Inhalten und Tipps schon als Teenie gelehrt, dass das Ziel von Sex der männliche Orgasmus sei.

Ob es nun ein Jugend-Ratgeber ist, der den Teens erklärt wie man den Oralsex für cis Männer besonders schön gestaltet oder die x-te detaillierte Schulbuch-Darstellung eines Penis mit all der anatomischen Faszination hinter diesem Wunderwerk der Natur und im Gegensatz dazu das weibliche Geschlecht, dass lediglich als Loch definiert wurde – schlimmer noch: Denn der bislang sehr weit verbreitete Begriff Scheide wurde im 17. Jahrhundert von der männlichen Schwertscheide hergeleitet (siehe auch: „Körper und Sprache“) – eine Vorrichtung für das männliche Schwert also. Man sieht: Die Selbstliebe zum eigenen, weiblichen Genital wird nicht gerade gefördert.

Das weibliche Geschlecht als Loch

Gleichzeitig schön und erschreckend, dass 2022 das Jahr ist in dem erstmals ein Sachbuch für Schüler*innen eine anatomisch korrekte sowie detaillierte Ansicht der Klitoris zeigt: Zuvor (und das beinhaltet auch die Zeit in der ich aufgeklärt wurde) zeigten solche Abbildungen lediglich die Klitoriseichel als kleinen Punkt am oberen Ende der Vulva. Die dazugehörigen Schwellkörper und Klitorisschenkel die unter der Oberfläche liegen, blieben bislang unerwähnt. In einem Interview der TAZ mit der Lehrerin Sina Krüger, durch deren Kritik an den bisherigen Darstellungen diese Änderungen in vielen Lehrbüchern vorgenommen wurden, erklärt Krüger unter anderem auch, wie wichtig es ist, Schüler*innen zu vermitteln, dass Vagina und Vulva genau so eine positive Darstellung und Thematisierung verdienen wie der Penis.

„Schulbücher haben einen hohen Stellenwert im Unterricht. Wenn es im Schulbuch steht, scheint es etwas Wichtiges zu sein. […] Außerdem hat es viel mit Repräsentation und Gleichstellung zu tun. Das männliche Geschlecht ist im Alltag viel präsenter als das weibliche. Mit der richtigen Repräsentation im Schulbuch kommen wir zumindest von der Vorstellung weg, dass es einerseits einen großen, starken Penis und andererseits nur ein Loch zwischen den Beinen gibt, hin zum Wissen von zwei einzigartigen und unterschiedlichen Sexualorganen. Das kann Selbstbewusstsein schaffen“, sagte Sina Krüger außerdem im Interview mit der TAZ.

Neben der korrekten Darstellung ist auch die richtige Bezeichnung in Bezug auf das Geschlechtsorgan enorm wichtig. Der Klett Verlag zum Beispiel änderte im Zuge der Kritik auch den bislang sehr wertenden und mit Scham verknüpften Begriff Schamlippen in Vulva-Lippen um. So schön! Auch Begriffe wie der des Jungfernhäutchens, der schnellstmöglich durch Hymen ersetzt werden sollte, ließen bislang immer passiv die Annahme einer Unterlegenheit des weiblichen Geschlechtsorgans durchscheinen.

Von Schamlippen zu Vulva-Lippen

Bei all diesen Voraussetzungen mit denen Menschen mit Vagina ins eigene Sexualleben starten, ist es meiner Meinung nach keine Überraschung, wenn man sich nicht so genau darüber informiert fühlt, was bei einem da unten eigentlich so abgeht und dass man aus all dem automatisch impliziert, dass die eigene sexuelle Befriedigung neben der des männlichen Geschlechts geringer priorisiert wird. Was der Orgasm Gap bestätigt: In einer Studie der International Academy of Sex Research aus dem Jahr 2017 wird der sogenannte Orgasm Gap vorgestellt. Laut der Publikation kommen beim Sex etwa 95 Prozent der heterosexuellen cis Männer zum Orgasmus während die Zahl der heterosexuellen cis Frauen mit Orgasmus bei 65 Prozent liegt. Bei gleichgeschlechtlichen Sexpartner*innen sieht das anders aus: Hier kommen laut der Studie 89 Prozent der homosexuellen cis Männer zum Orgasmus und 86 Prozent der homosexuellen cis Frauen.

Während der weibliche Orgasmus also von einigen Seiten bislang oft als sagenumwobener Mythos behandelt und damit einhergehend heterosexuelle cis Männer aus der Verantwortung genommen wurden, ist eigentlich nur der seit jeher fehlende Fokus der patriarchalen Gesellschaft auf die gleichberechtigte sexuelle Aufklärung die Ursache für diese Entwicklungen.

All das gipfelt in der Tatsache, dass viele der Menschen mit Uterus, mit denen ich gesprochen habe, sich zum einen in puncto Oralsex als Empfänger*innen von Selbstzweifeln verfolgt fühlen – nach dem Motto „Darf ich überhaupt im Fokus stehen? Ist das richtig, dass es nun um mich geht?“ – und zum anderen durch die lückenhafte sowie fehlerhafte Aufklärung sehr lange nicht wussten und teilweise noch immer nicht genau wissen, was sie sowohl bei der Selbstbefriedigung und im Umkehrschluss auch während des oralen Geschlechtsverkehrs bevorzugen. Von der männlichen Selbstbefriedigung wusste sogar ich schon als Teenie weitaus mehr, als darüber wie ich mich selbst befriedigen könnte – und wie kann ich jemandem erklären, was ich gut finde, wenn ich es selbst nicht weiß?

dabei will ich doch nur,
dass du erkennst,
dass die liebe die hinter all dem steht,
das ist was man erst nicht sieht,
jetzt wo die sonne den regen ablöst
und du die guten zeiten nie wieder verschläfst,
bist du zu dir ehrlich wenn du sagst es ist okay?

ist okay sein in ordnung wenn das leben dir so vieles verspricht?
ist da immer noch die liebe,
die führt dich zurück.

Da ist also nicht nur diese Art der Beeinflussung von klein auf – hinzu kommt schließlich auch noch der Output der Pornoindustrie, die den weiblichen Orgasmus noch weiter in den Hintergrund drängt und eine komplett fehlerhafte Darstellung weiblicher Lust und Befriedigung vermittelt.

Auch die Scham in Bezug auf die eigenen Geschlechtsorgane wird durch die veränderte Inszenierung der weiblichen Körper in Pornos reproduziert: Unter anderem Anal- und Vaginal-Bleachings, seidenweiche Intimbereiche und ein Vulva-Lippen-Ideal sorgen dafür, dass sich viele Menschen die diesen Darstellungen nicht entsprechen, verunsichert fühlen. Und auch wenn man in gewisser Weise nachvollziehen kann, dass natürliche Vorgänge wie vaginale Eigengerüche oder Ausfluss wenig in erotischen Szenen thematisiert werden, verstärken sie dadurch gerade im realen Leben die Selbstzweifel der Menschen: „Bin ich ekelig? Ist das normal? Scheiße, im Porno sah die Vulva aber attraktiver aus.“

Es sind aber nicht nur die Selbstzweifel, die durch die Pornoindustrie gefördert werden: Auch die Erwartungshaltung von besonders cis Männern werden dahingehend beeinflusst, dass die Geschlechtsteile der weiblichen Darsteller*innen dem dort gezeigten Ideal entsprechen müssten. Durch die bereits angesprochene, lückenhafte schulische Aufklärung zogen sich besonders cis Männer meiner Generation viel Wissen über den weiblichen Körper aus Pornos. Dass diese aber relativ wenig mit der Realität zu tun haben, besonders in der Darstellung weiblicher Befriedigung sowie weiblicher Genitalien, macht die Sache schwierig. Schließlich machte ich nicht nur ein Mal die Erfahrung, dass cis Männer aus meinem Freundeskreis davon überrascht waren, dass auch Frauen masturbieren, – oder zu Beginn ihres Sexuallebens dachten, die ekstatische weibliche Performance in Pornos sei realistisch.

Das ist einer der Gründe, warum Oralsex für mich als Empfängerin oft mehr Performance als Genuss bedeutet. Denn hier mischen sich für viele die wenigen Referenzen und Erfahrungen mit der pornografisch konstruierten Erwartungshaltung – auf beiden Seiten. Es ist schon traurig genug, dass ich denke den Sexpartnern, die mir anbieten, mich oral zu befriedigen, dafür übermäßig dankbar sein zu müssen – zusätzlich kommt durch diese Sozialisierung auch noch das Gefühl hinzu, ihnen einen hypothetischen Orden in Form einer filmreifen Show verleihen zu müssen.

Pornos vs. Realität

Aber wie fängt man an eine jahrelange Konditionierung hinter sich zu lassen? Ich bin mittlerweile der Meinung, die Antwort ist, sich aktiv den Fokus und die Aufklärung zurückzuholen: Durch Recherchen zur weiblichen Anatomie, ganz viel Experimentieren in Verbindung mit Selbstbefriedigung, Austausch im Freundeskreis und einem offenen Umgang in der Kommunikation mit potentiellen Sexpartner*innen.

Tipps in diesem Zusammenhang sind natürlich immer sehr individuell aber können auf jeden Fall Anregungen geben. So durfte ich in meinem Freundeskreis sammeln: „Mir hat das damals geholfen ein Foto meiner Vulva zu machen, um sie nur für mich selbst mal visualisieren zu können„, erzählte mir eine gute Freundin. „So wusste ich zum einen wie sie aussah und konnte eine viel bessere Verbindung zu ihr aufbauen. Und zum anderen wusste ich dadurch auch wie sich die Berührungen lokalisieren lassen die ich mag und konnte das später für den Oralsex auch besser kommunizieren.“

Gerade auch mit Blick auf das Thema Selbstbefriedigung ist diese Idee wirklich sinnvoll – ein besseres Bewusstsein über die eigenen Geschlechtsbereiche bedeutet ja schließlich auch ein besseres Fundament dafür, die eigenen Vorlieben an Berührungen zu entdecken. Denn auch hier wurden Menschen mit Uterus selten dazu ermutigt, sich mit der Vielfalt an sexueller Selbstbefriedigung auseinanderzusetzen. Eine weitere Freundin von mir vermutet, dass die kaum vorhandene Präsenz und Thematisierung von weiblicher Selbstbefriedigung im gesellschaftlichen Austausch gerade für sie viele Türen geschlossen hat, bevor sie überhaupt ganz offen waren: „Mir war lange Zeit zum Beispiel gar nicht bewusst, dass ich mich nicht nur mit vaginaler Penetration befriedigen kann. Dass meine Klitoris viel mehr Potential dafür bietet, lernte ich erst sehr spät.“

Sie selbst habe durch das Herumprobieren am eigenen Körper zudem herausgefunden, dass Stimulationen mit der Hand oder während des Oralsex mit der Zunge sie nicht befriedigen. „Ich habe alles ausprobiert, aber mir gibt das nichts“, erzählt sie. Lange habe sie gedacht, dass das für sie ein Verzicht auf sexuelle Befriedigung bedeute. Doch je mehr sie sich damit auseinandersetze, bemerkte sie: „Ich für meinen Teil bevorzuge toys wie Vibratoren und scheue mich mittlerweile auch nicht mehr davor das meinem Sexpartner zu kommunizieren. Dann kann er mir eben eine Freude machen, indem er sie bei mir einsetzt… oder mir eine besonders sinnliche Rückenmassage gibt“. Auch anale Selbstbefriedigung durch Plugs oder Finger hätte sie früher durch dessen negativen Ruf mit dem sie aufwuchs nie für eine Option gehalten. Heute bildet diese für sie eine angenehme Ergänzung zur klitoralen Selbstbefriedigung.

Von einem Freund hörte ich zudem über das Konzept fair bezahlter Pornoproduktionen, die unter anderem durch die realistischen Darstellungen von Körpern und Sex dafür sorgen, Menschen jeden Geschlechts eine gleichberechtigtere Inspiration für Selbstbefriedigung und Sex zu bieten.

Eine weitere Freundin erzählte mir davon, dass sie und ihr Freund viel experimentierten, um herauszufinden, was ihr beim Oralsex gefiel. „Da ich diese Aufmerksamkeit auf meine Befriedigung bis dahin aber nicht gewohnt war, hatte ich sowohl ein schlechtes Gewissen als auch das Gefühl ich sei ihm nun einen Orgasmus schuldig. In Pornos sah das doch immer so leidenschaftlich und einfach aus. Also sprach ich mit ihm darüber und er nahm mir diese Sorge: Schließlich ist der Sinn hinter Oralsex doch Entspannung und ein bisschen verwöhnt zu werden. Mir hat es auch massiv geholfen, dass er mir den Druck genommen hat, einen Orgasmus als Ziel haben zu müssen. Genauso wie das Gefühl von Zeitdruck. Denn eine Erkenntnis die ich in früheren Beziehungen gesammelt habe, ist: „Wenn sich dein Gegenüber keine Zeit nimmt, ist das kein gutes Fundament für Oralsex“, erzählte sie mir.

Das Fundament für Oralsex ist Zeit

Die beiden einigten sich also darauf, mit viel Zeit und Kommunikation, Ruhe, ohne Druck und surrealen Erwartungshaltungen ihrer oralen Befriedigung den Fokus zu geben, auf den sie lange hatte verzichten müssen. „Es gibt halt nicht den einen Kniff. Jeder Mensch ist anders und hat eigene Vorlieben. Es hilft schon total wenn er mich fragt ‚Darf ich dich dabei fingern?‘ ‚Soll der Druck stärker oder schwächer sein?‘ oder ‚Fühlt sich saugen oder die Zunge besser an?‘, weil er es mir dadurch einfacher macht ein ehrliches Feedback zu geben. Ich dachte ganz oft, wenn er jetzt fragt, kann ich doch nicht sagen ‚Nein, das gibt mir nichts‘ – das würde ihn doch komplett verunsichern“. Mittlerweile habe sie gelernt, dass es in diesem Moment um sie geht – und auch gehen darf.

„Außerdem fällt es mir nun leichter die Wahrheit zu sagen: ‚Probier mal lieber das oder das aus.‘ Da muss man seinen eigenen Weg finden: Entweder hält die erotische Stimmung konstruktive Kritik aus, man hebt sich das Feedback-Gespräch für danach auf oder macht mal ein reines ‚Boot-Camp‘, in dem die Erotik erst mal Sendepause hat“, rät sie weiter.

Im Gespräch mit einem anderen Freundeskreis erzählte mir eine Freundin ebenfalls, dass für sie die Wortwahl eine große Rolle spiele: „Ich hasse es, wenn ich gefragt werde, ob er mich lecken darf. Zum einen suggeriert der Begriff ‚Lecken‘ es müsste einfach ein bisschen geleckt werden und dann passt das schon. Und zum anderen hört sich der Begriff für mich einfach abwertend an – aber Deutsch ist auch einfach keine schöne Sex-Sprache. Ich finde es stattdessen viel schöner wenn mein Gegenüber sagt, dass er mich verwöhnen oder schmecken möchte. Ich denke das sieht aber auch jede Person anders.“

Diese indoktrinierte Scham in Bezug auf die weiblichen Geschlechtsorgane ablegen und somit auch ein gesundes Verhältnis zu Oralsex und Selbstbefriedigung aufbauen zu können, funktioniert vermutlich nicht von heute auf morgen. Aber je offener über diese Ungleichheiten in den Köpfen der Menschen gesprochen wird, desto reflektierter kann auch ein Umdenken stattfinden. Ich schreibe so oft davon, aber diese Erkenntnis kann einfach nicht alt werden: Sex sollte keine pflichterfüllende Performance sein, sondern Genuss und Entspannung.

und ich steh jetzt hier mit dir
und das ist mehr als echt
ich bin endlich echt,
zu dir.

_

Der Text ist von Alina, die Lyrik von Mira & die Illustrationen von Imina.

Mira ist 19 Jahre alt und eine der zwei Autorinnen der Kolumne offenherzig. Sie schreibt Gefühle und Gedanken in Gedichtform und liebt es zu tanzen, Musik zu hören und auch sonst in jeglicher Form kreativ zu sein.

Alina ist 24 Jahre alt und studiert Kulturwissenschaften und Germanistik. In der Kolumne offenherzig sowie auf ihrem Blog setzt sie sich für mehr Offenheit, Verständnis und Experimentierfreudigkeit im Umgang mit Sex und allem was dazu gehört, ein.

Imina ist 24, eine der Gründerinnen von TIERINDIR und steckt in den Endzügen ihres Grafikdesign-Studiums. Sie liebt Konzerte, Aperol Spritz, ausgiebig Kaffeetrinken gehen und würde für Lady Gaga um die ganze Welt reisen. Imina ist als Content-Creator auf Instagram und YouTube tätig.

Die Kolumne offenherzig dreht sich rund um das Thema Sexualität und damit einhergehende „Tabuthemen“ sowie Abweichungen von der bisherigen Norm – das umfasst neben Sex in seinen unterschiedlichen Formen zum Beispiel auch Bereiche wie das Liebesleben an sich sowie den eigenen Körper. offenherzig ist eine Kombination aus Alinas Texten und Miras Lyrik.

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