Liebe & Triebe
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Wie ich lernte, mein Sexleben zu definieren #offenherzig

In der ersten Ausgabe von #offenherzig schreiben wir über Schmerzen beim vaginal penetrierenden Sex, mögliche Gründe dafür sowie den Druck, ein durch die Gesellschaft geprägtes, normatives Verständnis von Geschlechtsverkehr erfüllen zu müssen – und darüber was das alles in einem Menschen auslöst. Es geht um den Mut und die Experimentierfreudigkeit das eigene Sexualleben abseits dieser Norm zu erforschen, zu definieren und die eigenen Vorlieben kennenzulernen.

manchmal steck ich fest,
in meinem eigenen leben,
in meinem eigenen jetzt.
aber dann schau ich raus
und
seh was du dich alles traust.
traust zu sein und zu bleiben,
zu laufen und zu verweilen,
verweilen in dir selbst
und
mit dir wie ein starker fels.

„Was wollen Sie?“ Eine Frage, die mein Therapeut mir vor etwa zwei Jahren stellte. Und die, so scheinbar beiläufig sie auch klingen mag, große Auswirkungen auf mein Leben nehmen sollte.

„Ihr Partner will penetrierenden Sex mit Ihnen. Das ist es, was er will. Aber was mögen Sie im Bett? Was wollen Sie?“, ergänzte er eindrücklich.

„Ich… ich weiß es nicht. Ich habe keine Ahnung. Ich denke, ich will das auch. Sex ist eben Sex. Man muss ihn halt haben. Also man muss ihn halt haben wollen.“, lautete damals meine Antwort. Und als ich mich diese Sätze laut aussprechen hörte, wusste ich, wo mein Problem lag.

2018 erlebte ich mein erstes Mal. Ich führte meine erste ernste Beziehung und der Druck von außen, dass ich es mit fast 21 Jahren noch nicht getan hatte, lastete bereits seit Monaten verdammt stark auf mir. Mit es ist übrigens vaginal penetrierender Geschlechtsverkehr gemeint. Damals war es für mich schlicht und ergreifend Sex. Sex wie er angeblich zu sein hatte. „Habt ihr es schon getan? Was? Immer noch nicht?“ Bereits im Voraus erlebte ich mehrmals annähernd mein erstes Mal – doch bei jedem Versuch meines Partners in mich einzudringen, litt ich so starke Schmerzen, dass ich anfing zu weinen. Im Juni 2018 dann stieß er jedoch so fest zu, dass er plötzlich in mir war. Und obwohl die Schmerzen unerträglich waren, spürte ich eine Erleichterung – endlich waren sowohl dieser verdammte Druck sowie die Schuldgefühle meinem Partner gegenüber verschwunden. Wie makaber, wenn man darüber nachdenkt: Ich hatte das Gefühl meine Vagina zerreißt und dennoch freute ich mich endlich meine Aufgabe erfüllt zu haben. Wenn ich das heute reflektiere, bin ich schockiert.

Ich versteckte meine Lust in einer kleinen Truhe tief in mir

Schon in meinen frühen Teens habe ich herausgefunden, dass Tampons für mich Tabu waren – auch ein Scham erfülltes Thema. Egal ob es bereits die Mini-Ausführung dieser kleinen Teufel war: Ohne starke Schmerzen bekam ich sie einfach nicht in meine Vagina, geschweige denn konnte sie ohne besagte Schmerzen in mir behalten. Es brannte, stach, ziepte und fühlte sich an, als ob ich innerlich zerriss. Gleiches gilt übrigens für das Spekulum sowie das penetrierende Ultraschallgerät beim Frauenarzt („Stellen Sie sich mal nicht so an!“), Finger, Sex Toys und ganz besonders Penisse.

Ich schämte mich damals und auch bis vor wenigen Jahren noch offen darüber zu sprechen – sogar mit meinen engsten Freund*innen. Permanent war das Gefühl von Irritation, Unverständnis und Überforderung seitens des Gegenübers stark präsent. Nirgends habe ich mich verstanden gefühlt, denn wo gab es schon eine Identifikationsperson? Es wurde lediglich in Filmen, Shows und im realen Leben unter Freund*innen gepredigt wie wichtig Sex sei, und wenn er fehlte, stimme etwas gehörig nicht. Dieses Denken zog sich bis in meine erste Beziehung und ich befürchtete bereits, dass meine Einschränkung ein Problem werden würde. Aber, und das war der gefährlichste Gedanke den ich mir je eingebläut habe: Ich dachte, ich sei meinem Partner Geschlechtsverkehr schuldig. Also hatte ich viele Male penetrierenden, vaginalen Sex mit ihm, obwohl mich die Schmerzen brachen. Körperlich wie psychisch. Das ging so weit, dass ich irgendwann keinerlei Lust mehr empfinden konnte. Kein Küssen, kein Petting, keine Berührungen. Ich hatte Angst vor jedem kleinen Anzeichen seiner Lust, weil ich dachte, es würde und müsse immer auf penetrierenden Sex hinauslaufen – und ich wollte diese Schmerzen einfach nicht mehr ertragen müssen. Deshalb sperrte ich meine Lust unbewusst in eine kleine Truhe und versteckte sie tief in mir.

Obwohl ich verdammt gut darin war die Auswirkungen dieser Verdrängung in mir zu begraben, arbeitete mein Therapeut schon kurz nach dem Beginn meiner Therapie einen meiner größten Knackpunkte heraus: Mein Sexualleben. Aus der Angst heraus, nicht mehr in die gesellschaftlichen Muster hineinzupassen, geriet ich in einen Teufelskreis. Ich litt unter den Schmerzen sobald ich Sex hatte sowie unter den Schuldgefühlen meinem Partner gegenüber, wenn ich den Akt verwehrte. Der gesellschaftliche Druck, der nonverbal Sex und Genuss von mir einforderte, lastete schwer auf mir. Und schließlich vergifteten all diese Gedanken nicht nur mein Sexualleben. Denn wie sehr und wie lange meine Einschränkung auch mein Selbstbild als Frau negativ beeinflusste, merkte ich erst sehr spät. Doch es machte Sinn: Meine Vagina wurde eine dauerhafte Baustelle, ständig geplagt. Dadurch entstand ein Schmerzgedächtnis das mein weibliches Geschlechtsorgan dauerhaft mit Leid in Verbindung brachte. Und mit jedem weiteren Moment in dem diese Schmerzen an und in meiner Vagina präsent waren und dessen Existenz vernebelten, verlor ich ein Stück meines weiblichen Selbstgefühls.

Das geschah alles so leise und unbewusst, dass ich sehr darunter litt, nicht zu wissen, warum ich mich in meinem weiblich gelesenen Körper so unwohl fühlte. Mein Bedürfnis nach Lust, Begierde und Leidenschaft in der Rolle einer Frau ausleben zu dürfen, erlaubte ich mir schlichtweg nicht mehr, obwohl ich nichts mehr als das wollte. Bei jeder Andeutung einer anderen Person im Bezug auf meinen Körper und meine Weiblichkeit, bei jedem Kompliment oder jedem Flirt hätte ich in Tränen ausbrechen können: Ich dachte, ich verdiene das nicht, denn alles was ich spürte, war das Gefühl zu versagen. Alles in mir im Bezug auf meine Sexualität und meiner Rolle als Frau war auf Spannung ausgelegt und ich wusste nicht, was ich dagegen tun konnte.

Bereits 2018 begann meine Suche nach Antworten: Warum hatte ich diese Schmerzen? Ein Marathon aus Recherchen, Vermutungen und Ausprobieren begann, der teilweise noch heute anhält. Trockenheit, schlechter PH-Wert, Endometriose, Entzündung der Bartholinischen-Drüse, Infektionen, Vaginismus, Reizung durch Vagina-unfreundliche Unterwäsche, Beckenbodendysfunktion, Darm-Bakterien: Alles Theorien. Einige konnte ich widerlegen, andere lassen sich nicht so einfach identifizieren. Vor allem nicht mit einer unkooperativen Gynäkologin die lediglich rät: „Dehnen, dehnen, dehnen.“ Was auf lange Sicht vielleicht irgendwann Erfolg versprechen könnte, aber zum Glück schritt mir mein Therapeut zur Seite: „Pause! Sexpause! Penetrationspause! Alles! Ab sofort und umgehend. Bis Sie wissen was Sie wollen und mögen!“ Ich musste laut ihm mein Trauma erst einmal als solches verstehen und verdauen lernen und sollte nicht direkt mit ständigem und schmerzhaften Dehnen eben dieses entstandene Schmerzgedächtnis fortsetzen und füttern.

Im Januar 2020 kam dann endlich eine Diagnose: Introitusstenose. Was soviel bedeutet wie eine Verengung am Scheideneingang. Die Operation erfolgte eine Woche später und der Genesungsprozess zog sich anders als prognostiziert über viele Monate hinweg. Danach versuchten mein Partner und ich es erneut: Zwar spürte ich deutlich, dass eine grobe Hürde genommen war, die den Weg in meine Vagina physisch blockiert hatte und für das Gefühl des „Zerreißens“ gesorgt hatte. Aber das starke Gefühl eines sehr schmerzhaften Brennens, der Druck und das Verkrampfen blieben. Meine Gynäkologin sagte nur, sie könne mir nicht mehr weiterhelfen. Sie sähe äußerlich keine Anzeichen dafür, dass etwas falsch laufe. Somit sei das laut ihr eine reine Kopfsache. Nach der Trennung meines Partners und mir im Juni 2020 stand ich also da: Meine physische Hürde im Bezug auf mein Sexualleben war beseitigt. Aber anscheinend war da noch etwas anderes. Etwas, das mir Penetration im Bezug auf meine Vagina verwehrte.

Petting ist so viel mehr als nur ein Vorspiel

Doch der Moment der Trennung markierte auch einen Wendepunkt. Nach etwa zwei Jahren voll von sexueller Frustration und Angstmomenten atmete ich auf: Ich war niemandem mehr Sex schuldig. Dass ich das sowieso nicht tat, war mir damals noch nicht klar. Im Hochsommer 2020 lag ich eines Nachts noch lange mit einem meiner Mitbewohner auf der Matratze unseres Balkons und wir redeten über alles was uns gerade beschäftigte.

„Ich habe Angst, dass ich niemals wieder einen Partner finden werde, der mich und meine Einschränkung akzeptiert. Wo finde ich denn bitte einen Mann der für mich auf Sex verzichtet?“, fragte ich ihn damals.

„Alina, nimm Dir bitte eines zu Herzen: Penetration macht nicht zwangsläufig Sex aus. Sex ist Nähe. Jemandem besonders körperlich nah zu sein. Diese Person zu berühren und zu spüren. Eine Intimität zu teilen. Ich hatte schon so viele Situationen in denen der Sex ohne Penetration viel schöner war. Weil man alles und besonders dein Gegenüber viel bewusster und aufmerksamer wahrnimmt. Versteh mich nicht falsch, penetrierender Sex kann auch wunderschön sein, aber eben nur wenn man es mag und möchte. Und Alina, er definiert nicht Dein Sexleben. Du tust das.“

Und wie so oft, kann eine kleine Situation, ein kurzes Gespräch, etwas Großes in einem bewirken. Denn damit war mein Enthusiasmus geweckt worden. Und ganz besonders: Meine Lust. Zum ersten Mal seit zwei Jahren holte ich die kleine Truhe in mir hervor und schloss sie zögerlich aber neugierig auf. Ich musste also nicht – wie lange angenommen – zwischen zwei bitteren Möglichkeiten wählen: Penetrierenden Sex unter Schmerzen in Kauf nehmen oder auf ein Sexualleben verzichten. Außerdem war dies ein Schlüsselmoment dafür, dass mein Fokus nicht mehr auf dem verzweifelten Versuch liegen sollte, mich zu reparieren. Stattdessen konnte ich endlich damit beginnen die Antwort auf die Frage meines Therapeuten zu suchen: Was will Ich?

Meine seitdem größte Erkenntnis: Petting ist so viel mehr als nur ein Vorspiel. Gemeinsam nackt bei, auf, unter oder über einander zu liegen, sich an jeder Stelle des Körpers zu berühren, zu massieren, je nach Belieben zu beißen, küssen oder mit der Zunge zu erfühlen, den Körper des jeweils Anderen kennenzulernen, einander beim Masturbieren zuzusehen und dabei zur Hand zu gehen; wenn die Intimbereiche aufeinandertreffen, man sich beinahe gegenseitig küssend verschlingt, einander oral oder mithilfe von Vibratoren befriedigt, stöhnt, den Atem des Anderen und die Nähe körperlich und emotional spürt: Das ist mein Sex.

Wir merkten gar nicht, dass wir den Sinn von Sex bei der verzweifelten Jagd nach eben diesem komplett vergessen hatten


Noch heute muss ich mich oft rechtfertigen, wenn ich mit den falschen Menschen über das Thema spreche. Viele Gesprächspartner*innen sehen nicht ein, dass Sex etwas ist, das jeder Mensch für sich selbst definieren sollte – sie sehen darin ein klassisches Bild das keinen Platz für Neuinterpretationen bietet. Sex sollte aber kein Abhandeln eines Protokolls sein, dass eines Tages jemand vorgegeben hat. Meine Worte sollen auch kein Bashing gegen penetrierenden Sex sein. Auf keinen Fall! Wer es vollständig genießt und als individuelles Sexleben definiert: Go for it! Ich beschäftige mich beispielsweise aktuell mit dem Thema Analsex und taste mich langsam heran, wie ich das Gefühl von analer Penetration empfinde.

Aber was mir eben im Rahmen meiner eigenen Erfahrungen sowie in Gesprächen mit Freund*innen aufgefallen ist, wäre die Tatsache, dass penetrierender, vaginaler Sex stets automatisch zum Sex-Standard erklärt wird, obwohl es eben nicht jedem Menschen Freude bereitet. Zu selten fragt man sich „Was will ich eigentlich? Was finde ich gut?“ Auch mal abseits der Standards. Viele Menschen mögen das Gefühl von Penetration, egal ob aktiv oder passiv, schlicht und ergreifend nicht. Ich sprach in den vergangenen zwei Jahren mit vielen Menschen – sowohl Menschen mit Vagina als auch Menschen mit Penis – die entweder ebenfalls Schmerzen schilderten oder erzählten, dass sie oft das Küssen, Heavy Petting, Oralsex und dergleichen intensiv genießen und sobald es zur Penetration kommt, für sie die Erregung verschwindet. Die klassische Sex-Vorstellung von Penis in Vagina sei eben „eine ziemlich cis-hetero-normative Kiste“, kommentierte meine Lieblingsperson. Das ist eben auch leider der Grund dafür, dass das Sexualleben von beispielsweise lesbischen Menschen von zu vielen nicht ernst genommen wird. Denn nimmt man mal die These vieler Menschen auf, dass Penetration Sex ausmache, hätten Menschen mit Vagina untereinander im Umkehrschluss also keinen Sex? You see: bullshit.

Das alles sind Gründe, weshalb ich mir mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema Sex wünsche. Heute fragen mein Exfreund und ich uns nämlich, warum wir damals so blind für all die wunderschönen Alternativen zur Penetration waren. Warum wir auf Teufel komm raus versucht haben diese Form des Geschlechtsverkehrs durchzusetzen. Warum haben wir nicht damals schon unser eigenes Sexleben abseits von traditionellen Mustern definiert? So einfach sich die Frage heute stellen lässt, haben wir damals schlicht und ergreifend nicht bemerkt wie Sex für uns zu einem Synonym für Druck geworden war. Druck seitens der Gesellschaft, der Medien und schließlich der Anforderungen an uns selbst. Und als wir erst einmal von diesem Strudel vereinnahmt waren, merkten wir gar nicht, dass wir den Sinn von Sex bei der verzweifelten Jagd nach eben diesem komplett vergessen hatten. Damit war das Thema Sex schließlich mit so vielen negativen Gefühlen belastet, dass wir es also ganz sein ließen.

Wie sieht es mittlerweile bei mir aus? Ich habe weiterhin Schmerzen während vaginaler Penetration. Der Unterschied zu damals: Ich weiß jetzt, dass ich nicht allein bin. Und, dass ich damit zwar nicht zum Durchschnitt gehöre, aber das auch gar nicht muss. Die Gründe für meine Schmerzen können vielfältig sein und ich bin weiterhin auf der Suche nach Antworten – aber dies mittlerweile eben nur noch beiläufig. Ich tue es nicht mehr verkrampft und mit dem Ziel endlich vermeintlich normal sein zu müssen. Ich suche sie, weil Schmerzen eben immer scheiße und ein Anzeichen dafür sind, dass etwas mit dem Körper nicht stimmt.

Gelernt habe ich also in den vergangenen zwei Jahren, dass ich vaginalen, penetrierenden Sex nicht als Existenzberechtigung für mein Sexualleben haben muss. Und rechtfertigen muss ich mich dafür schon gar nicht – besonders nicht bei neuen Partnern. „Ach krass. So ganz ohne richtigen Sex? Heftig. Das könnte ich nicht.“ Tja, das musst du ja auch nicht. Du hast diese Einschränkung nicht und magst penetrierenden, vaginalen Sex. Was für dich deinen richtigen Sex darstellt, ist eben nicht mein richtiger Sex. Mein Sexleben ist ein anderes – und damit bin ich endlich ausgesprochen glücklich. Ich tue nichts mehr, dass ich nicht wirklich möchte, fühle und genieße. Und entweder passt man da zusammen oder man lässt es. Ich werde jedenfalls nie wieder zulassen, dass Druck und das Gefühl Erwartungen entsprechen zu müssen mein Sexualleben bestimmen. Denn seit dem Moment in dem ich angefangen habe meine Einschränkung nicht mehr nur aus der Perspektive der Scham und der Schuldgefühle zu betrachten, konnte ich erkennen, was meine Sexualität alles für mich bereithält.

die brandung kommt mal langsam
und
mal schnell auf dich zu
aber denk daran,
was du bist ist gut

und denk daran,
was dazu gehört,
ist mut.

_

Lyrik von Mira, Text von Alina.

Mira ist 19 Jahre alt und eine der zwei Autorinnen der Kolumne #offenherzig. Sie schreibt Gefühle und Gedanken in Gedichtform und liebt es zu tanzen, Musik zu hören und auch sonst in jeglicher Form kreativ zu sein.

Alina ist 24 Jahre alt und studiert Kulturwissenschaften und Germanistik. In der Kolumne #offenherzig sowie auf ihrem Blog unter dem Pseudonym Frieda Dorothea setzt sie sich für mehr Offenheit, Verständnis und Experimentierfreudigkeit im Umgang mit Sex und allem was dazu gehört, ein. In ihrer Freizeit zeichnet, fotografiert und kocht sie gerne und schreibt Film- und Serienrezensionen.

Die Kolumne offenherzig dreht sich rund um das Thema Sexualität und damit einhergehende „Tabuthemen“ sowie Abweichungen von der bisherigen Norm – das umfasst neben Sex in seinen unterschiedlichen Formen zum Beispiel auch Bereiche wie das Liebesleben an sich sowie den eigenen Körper. #offenherzig ist eine Kombination aus Alinas Texten und Miras Lyrik.

Die Gestaltung ist von Imina.

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