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Auf ein Neues!

Das Jahr geht zu Ende und wir lassen es Revue passieren: Was haben wir 2019 erlebt? Wohin hat es uns verschlagen? Was war gut, woraus haben wir gelernt? Wer war für uns da?
Im heutigen Beitrag haben wir unsere Vorsätze & Gedanken fürs neue Jahr gesammelt und stellen Euch die neuen Autor*innen im Team vor!

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Nehmt Euch die Zeit, um zu reflektieren und vorauszuschauen. Vor allem aber – genießt den Moment!

Auf euch, auf uns, auf ein Neues!

Ich nehme mir für das neue Jahr vor, ehrlicher zu mir selbst zu sein. Mir auf dem Weg zu Zielen nicht selber so viele Steine in den Weg zu legen und mich erst recht nicht selber zu belügen, eher mich selbst ein paar Mal mehr auszutricksen. Am Ball bleiben lautet die Devise.

Jasmin, Kolumne „Gib mir Widerworte“

Ich möchte 2020 das umsetzen, was ich 2019 gelernt habe und dabei stets offen sein, noch mehr zu erfahren. Vor allem möchte ich besser im “Nein” sagen werden und mit meinen eigenen Bedürfnissen ernster umgehen. Außerdem: Die Dinge, die passieren, nehmen, wie sie kommen und darauf vertrauen, dass alles passiert, wie es bestimmt ist.

Nora

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann loslassen zu lernen. Dass ich Dinge, die ich nicht ändern kann, so hinnehme, wie sie sind, und lerne, einen Umgang damit zu finden, der mir nicht ewige Traurigkeit oder einen inneren Kampf beschert, doch etwas anders haben zu wollen. Dass ich die Realität so schätze, wie sie ist, an den Sachen arbeite, die in meiner Macht liegen, mich aber nicht unterkriegen lasse von den Dingen, auf die ich eben keinen Einfluss habe. Ansonsten wünsche ich mir ganz viele glückliche Momente und Erinnerung für und mit den Menschen, die mir etwas bedeuten.
Und auch, mein Glück nicht von anderen abhängig zu machen: Ich werde nicht alle glücklich machen können, aber solange ich das versuche und es mir selbst erst erlaube, glücklich zu sein, wenn es auch alle anderen sind, dann werde ich nie wirklich glücklich sein.
Und was unser “biggest learning” dieses Jahr betrifft wäre es für mich auf jeden Fall, dass Veränderungen, so unbequem und angsteinflößend sie auch zu sein scheinen, manchmal nicht nur gut, sondern auch notwendig sind.

Jacqueline, Kolumne „Mut(ich)“

Mehr Offenheit, Authentizität, Verletzlichkeit und “Ja“ sagen. Wieder Schlagzeug spielen/Musik machen und Zeit in der Natur verbringen. Umstände akzeptieren. Bei mir sein.

Mara, Kolumne „Wer bist Du wirklich?“

Meine Vorsätze und Wünsche für das kommende Jahr beschränken sich eigentlich nicht auf die kommenden paar Monate, sondern sind eher allgemein – gerne würde ich versuchen, zu lernen, die Vergangenheit mehr loszulassen. Außerdem will ich gerne weiterhin versuchen, Menschen so unvoreingenommen wie möglich zu begegnen und offen für Neues zu bleiben. Gerne möchte ich auch versuchen, das innere Kind in mir wach zu halten und die Neugier und Unbeschwertheit, die man früher hatte, beizubehalten.

Franzi, Kolumne „Auf einen Tee mit …“

Leben im Jetzt. Meine Ziele und Träume realisieren. Und nicht mehr diese Illusion aufrecht erhalten.  “Glücklich” werden. Mehr Zeit für mich und mir auch mal was Gutes tun.
Ich möchte nicht mehr in meinen Träumen leben. Ich verlasse mich zu sehr darauf, dass die Träume wahr werden. Das tut mir nicht gut. Ich möchte in meinem Leben leben und es ausschmücken, so, wie es mir gefällt und nicht in einem anderen. Des weiteren möchte ich meine “Probleme” angehen: Ich habe mir lange genug eingeredet, dass alles gut ist, mir es gut geht, aber das ist nicht so.

Lukas, Kolumne „Das geht ab”

Ich möchte lernen, gut zu mir zu sein, zu meinem Körper und zu meiner Seele. Mich selbst nicht zu vergessen, auch mal egoistisch sein. Und die Kunst wird bei mir 2020 an erster Stelle stehen.

Luka

Mehr Gefühle im Jetzt. 
Einmal kurz innehalten und spüren was hier passiert. Intensität in jeder Einzelheit. Nicht jeder Tag ist „magisch“, aber wir leben an jedem einzelnen von ihnen.

Fatih, Kolumne „Schlaflos“

Ich möchte im neuen Jahr mehr darauf achten Dinge von mir aus anzugehen statt nur auf äußere Einflüsse zu reagieren und so ein bisschen ausgeglichener zu werden 🙂
Außerdem möchte ich meine Kaufentscheidungen besser überlegen und reflektieren.

Caro, Kolumne „Heiter bis wolkig“

Für 2020 steht für mich weiterhin im Vordergrund im Jetzt zu leben und dem “divine timing“ zu vertrauen. Hinzu möchte ich meine Stimme mehr nutzen: Das äußern und in den Raum stellen, was ich denke und fühle.
Dieses Jahr habe ich gelernt, wie tief und langanhaltend Momente oder Wörter einschneiden können, die ich zuvor als unwichtig oder “nichts“ abgetan habe. Ich habe auch gelernt, dass ich viel von mir selbst, besonders die Kraft, die in mir steckt, zurückhalte.

Sophie, Kolumne „Unwind“

Ich möchte das Gefühl ablegen, nicht genug zu machen, einen Gang zurückschalten können, ohne mich dafür schlecht zu fühlen. Mehr Zeit für Kreativität, ohne unbedingt auf ein Ziel hinzuarbeiten. Mehr Liebe, mehr Freundschaft, Dinge zulassen.

Imina

Ich möchte endlich mein Studium beenden, damit ich mich noch mehr als jetzt auf die Sachen konzentrieren kann, die mich erfüllen und mein Leben bereichern. Außerdem möchte ich versuchen, mich mehr mit mir selbst auseinanderzusetzen, um herauszufinden, was ich wirklich möchte und was mir gut tut. All das, was ich dieses oder die letzten Jahre erreichen oder erledigen wollte, würde ich gerne in Angriff nehmen. Ich bin mir im Klaren, dass sich das nicht alles von heute auf morgen realisieren lässt, jedoch ist das schon Mal ein Anfang. Zu guter Letzt ist es mir ein Anliegen auf Äußerungen oder Ansichten, die meinen widersprechen gelassener zu reagieren und nicht direkt aus der Haut zu fahren.

Melis, Kolumne „Wir“ 

Dieses Jahr habe ich gelernt, dass Selbstvertrauen manchmal echt der Schlüssel zum Erfolg ist. Die innere Einstellung spielt wirklich eine wichtige Rolle bei den eigenen Zielen… Ich nehme mir für nächstes Jahr vor, einfach weniger verkopft an die Sachen heranzugehen; öfter mal einfach ruhig bleiben und Tee trinken 🙂 außerdem möchte ich mehr aus meiner Komfortzone treten und öfter verreisen!🌞

Emi, Kolumne „Anders als ihr“

Meine Vorsätze für 2020 sind es, mich weniger mit mir selbst zu beschäftigen und diese Zeit und Kraft stattdessen für andere Menschen einzusetzen. Ich möchte mehr für meine Überzeugungen eintreten und mich für die Rechte anderer, weniger privilegierter Menschen einsetzen. Ich nehme mir vor, mich mehr zu informieren und politisch aktiver zu sein. Dafür will ich weniger Zeit am Handy und mehr mit anderen Menschen verbringen.

Lisa, Kolumne „Alltagsaktivismus“

Mehr Wahrnehmung meines Ichs. Das bedeutet immer: In mich hineinfühlen und -hören zu können, wenn mich etwas belastet, aber auch wenn ich Glücksmomente erlebe. Hinterfragen, wie sich Situationen auf mich auswirken, was sie verändern. Lernen, was ich meinem Körper aussetze (z.B. Ernährung, Stresssituationen) usw. und wie ich mich dahingehend verbessern und vielleicht in eine Balance mit mir selbst kommen kann

Dessany, Kolumne “Zeitgeist*in”

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Mit Bildern von Luka, Jakob, Nora und Imina.

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