Inspiration
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Lieblinge im Februar

Den Februar habe ich, nach meiner Reise nach Las Vegas Ende Januar, etwas entspannter angehen lassen. Ich hatte in der Uni und mit TIERINDIR zutun aber habe auch versucht, einen Gang runterzuschalten und mal auf mein Inneres zu hören. Diese Dinge habe ich geliebt.



1

Im Februar habe ich viel Zeit in der Uni verbracht. Ein großer Favorit waren deshalb die vielen Nachmittage, die ich dort verbracht habe um meiner Arbeit nachzugehen, Kaffee zu trinken oder einfach so kreativ zu sein. Vor allem zwanglos kreativ sein kommt bei mir leider oft zu kurz und ist etwas, das ich gern viel häufiger tun würde.

2

Eine riesengroße Entdeckung war Sex Education auf Netflix. Die Serie hat mir meine Mitbewohnerin ans Herz gelegt und ich habe mich ziemlich schnell verliebt. Sie handelt von Jugendlichen, die erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hauptperson ist u.a. Otis, dessen Mutter Sextherapeutin ist, der zusammen mit Maeve eine Art „Sextherapie“ in der Schule anbietet und Paare berät, die Probleme haben. Klingt super weird und ist eigentlich auch vom Inhalt nicht das, was ich sonst anschauen würde. Jedoch hat mich der Humor und die Diversität der Charakter, Sexualitäten und die Dialoge echt umgehauen. Unbedingt anschauen!




3

Geliebt habe ich auch wieder meine Gitarre, die gut zwei Jahre in der Ecke verstaubt ist bis ich sie mir beim letzten Heimatbesuch mitgenommen und neue Saiten raufgezogen habe. Jetzt kann ich klimpern, wann immer ich Lust dazu habe. Das entspannt mich manchmal sehr.



4

Auf meinem Nachttisch ist ein Kissenspray nicht mehr wegzudenken. Im Moment habe ich das Nature Love Pillow Mist mit Lavendel und Vanille. Ich sprühe es jeden Abend, während ich mein Zimmer durchlüfte, auf meine Kissen, lass es kurz einziehen und kuschele mich dann ein. Der Duft ist ganz mild und nicht aufdringlich, sodass sich gut einschlafen lässt.



5

Machen wir gleich mit Düften weiter! Ich bin der größte Fan von Primavera’s Yogaflow Duftölmischung aus Myrte, Grapefruit und Sandelholz. Entweder im Diffuser oder ein paar Tropfen in die Duftlampe und es riecht nach frischer Wäsche im ganzen Raum.



6

Anfang Februar, nach meiner Reise nach Amerika, hatte ich ein gesundheitliches Tief mit eingerissenem Mundwinkel und unglaublicher Erschöpfung. Gerade weil ein solcher oft mit Zinkmangel einher geht, habe ich angefangen, mehr Kürbiskerne zu essen, da sie einen sehr hohen Zinkgehalt haben. Ob morgens auf meinem Müsli oder abends in der Suppe – oder als Kürbiskernmus gemixt mit Senf und Ahornsirup als Salatsoße – lassen sie sich super einbauen und schmecken vor allem geröstet super.



7

Diese Jacke steht stellvertretend für all die schönen Second-Hand-Sachen, die ich in Las Vegas bei Buffalo Exchange ergattern konnte. Ich habe das Gefühl, mich stiltechnisch momentan mehr zu trauen und aus meiner Komfortzone rauszugehen. Das tut gut, denn Kleidung kann einem ein unglaublich gutes Gefühl geben!





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Zu guter letzt habe ich angefangen, ein Traumtagebuch zu führen. Ich träume ziemlich häufig und lasse mich oft in meiner Arbeit von meinen Träumen inspirieren, da sie mir immer das Gefühl geben, mich selbst & das, was ich mir wirklich wünsche, auszudrücken. Das Heft liegt in meiner Nachttischschublade und ich hole es heraus, wenn ich gerade wieder aufwache und mich an meinen Traum erinnere. So vergesse ich diese Träume nicht, sondern habe immer eine Erinnerung daran.

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Favoriten von Imina.
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