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All of them dreams

Wie ich meinen diesjährigen Silvesterabend verbringe? Allein, zuhause. Vielleicht mit einem Glas Sekt, meinem Notizbuch und den neuen Folgen von Black Mirror. Die Frage, was ich denn zu Silvester unternehme, hängt mir nämlich zum Hals raus: Zum Einen sind die Leute, mit denen ich diesen Abend verbringen würde, in ganz Deutschland verteilt, was es eher schwer macht. Zum Anderen: Warum soll ich mich halbherzig mit Leuten treffen, nur um Silvester irgendwas zu unternehmen? Sehe ich nicht ein. Also verbringe ich den Tag im Bett und erzähle euch ein bisschen von meinem Jahr 2017.

In diesem Jahr habe ich viel gelernt. Über mich, über die anderen, über die Welt. Ich habe Blickwinkel geändert, neue Leute kennengelernt, bin über mich selbst hinausgewachsen, habe mich künstlerisch weiterentwickelt.
Ich bin unglaublich dankbar für alles, was ich erleben darf. Dafür, gesund zu sein und Leute zu haben, die mich verstehen.

Deshalb: Auch, wenn euer Jahr vielleicht nicht das beste war: Ich glaube, jetzt ist eine gute Zeit, dankbar zu sein für alles, was wir haben, wie privilegiert wir sind und dass es uns und unseren Lieben gut geht.

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Zuhause. Jahreswechsel, Analogbilder, Januarsonne, Spaziergänge, Roadtrip mit “Sleep on the Floor” von The Lumineers in Dauerschleife.

 

 

Bremen. Halbherziges Studieren, Bewerbungsmappe vorbereiten, Hausaufgaben von Kunsthochschulen bearbeiten, kreativ sein, Notizbücher füllen, viel Zeit für mich, wachsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bolzano. Viel guter Kaffee, Sonnenschein, Museumsbesuche, Lachen, Erinnerungen aufleben lassen und Aperol Spritz trinken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kassel. Zu-und Absagen von Kunsthochschulen, documenta14, Philosophieren über Kunstwerke, Regentage, ein Bilderbuch-Konzert im Kulturzelt, Inspiration und Wohnungssuche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paris. Kennen- und Lieben lernen, Baguette und Zartbitterschokoladeneis, Erkundungstouren, Inspirationen, zu Fuß unterwegs, schöne Frauen, Crepes mit Zimt und Zucker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin. Ein Lorde-Konzert, sich verstanden fühlen, unglaublich schöne Wiedersehen, Späti-Besuche, Sterni trinken und Vorfreude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kassel. Ankommen, Studiumsbeginn, Leute kennenlernen, unglaublich viel Smalltalk, Mensaessen, eigene Projekte, TIERINDIR.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tausend Küsse an Euch & auf ein unfassbar gutes, neues Jahr!

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